Interview mit Kim Schneyder

Um ehrlich zu sein, dachte ich nie daran, eines Tages selbst Autorin werden zu könne, obwohl ich schon seit frühester Kindheit ein Bücherwurm bin

Hallo Frau Schneyder, ich freue mich sehr, dass ich Sie für meine Aktion „Leser fragen – Autoren“ gewinnen konnte und somit außerdem eine tolle literarische Neuentdeckung entdeckt habe. Ihr aktuelles Buch heißt „Im Bett mit Brad Pitt“. Wie sind Sie denn auf den Titel des Buches gekommen? 

Dieser Titel hat sich während der Konzeptausarbeitung ergeben. Da ich ab und an auch mal gerne in Boulevardblättern schmökere (natürlich nur, weil meine elfjährige Tochter diese kauft 😉 und mir dabei immer wieder die gnadenlose Verbissenheit der Medien ins Auge sprang, wollte ich eine Satire über zu diesem Thema schreiben. Was lag also näher, als sich in das Epizentrum des Boulevardjournalismus – Hollywood – zu begeben? Damit hatte ich also den Schauplatz, und wenn man sich die Berichterstattung der letzten Jahre vor Augen führt, kommt man in diesem Zusammenhang um Brangelina gar nicht herum. Was hat man den beiden nicht schon alles angedichtet, was sich im Nachhinein als (vermutlich auch bewusst lancierte) Zeitungsente entpuppte, und damit hatte ich auch meinen Angelpunkt. Ich ließ den Ball weiterlaufen: Was, wenn nun eine Person wie Lilly, die doch nur ihr Drehbuch verkaufen will, plötzlich durch Zufall in Zusammenspiel mit einem hemmungslosen, sensationsgierigen Reporter als neue Geliebte des Traummannes schlechthin gehandelt wird? Und daraus ergab sich dann auch schon der Titel: „Im Bett mit Brad Pitt“. Genau das gewesen zu sein wird Lilly nämlich unterstellt, und in weiterer Folge ergeben sich daraus völlig unvorhersehbare und gleichermaßen witzige wie auch dramatische Entwicklungen, zumal Lilly die plötzliche Bekanntheit auch nützen will, um ihr Drehbuch an den Mann zu bringen, und das Gerücht vorerst nicht dementiert.    

Brad Pitt ist ja für viele Mädels DER Traummann schlechthin. Warum haben Sie sich gerade Brad Pitt ausgesucht, haben sie da ein persönliche Vorliebe? Oder haben Sie einen anderen Traummann?

 Nun, irgendwie gilt doch: Brad Pitt = Hollywood =B rad Pitt. Das Filmbusiness und dieser Halbgott scheinen eine untrennbare Einheit zu sein, und auf eine spontane Umfrage nach einem x-beliebigen männlichen Hollywoodsexsymbol würden 99 Prozent aller Frauen spontan mit „Brad Pitt“ antworten. Und jetzt mal ehrlich: Der Mann ist doch sexy, oder?
Wozu ich aber auch einschränken muss, dass er seit seiner Liaison mit Angelina Jolie für mich an Anziehungskraft verloren hat. Mir kommt er seitdem merkwürdig weichgespült vor, als würde er ständig nach ihrer Pfeife tanzen, weshalb mein persönlicher Hollywoodschwarm im Moment auch George Clooney ist. Den finde ich klasse, vor allem sein trockener Humor hat es mir angetan, und dementsprechend habe ich ihm in meinem Buch auch ein paar Gastauftritte eingeräumt, wobei er mir das Bad im Pool der Sky Bar hoffentlich verzeihen wird…
… aber mein echter Traummann befindet sich selbstverständlich bei mir zu Hause. Der sieht fast so gut aus wie Brad Pitt, hat beinahe so viel Humor wie George Clooney, und vor allem – er kann kochen! Ich kann mich also nicht beklagen.   

Haben Sie ebenso wie die Protagonistin Lilly Tanner ein Haustier? Wenn ja, was für eins und wie viele? Wie ist ihr/sein Name bzw. ihre Namen? 

Das ist im Moment ein wunder Punkt in unserer Familie. Wir hatten einen ganz entzückenden Zwerghamster namens Miley (nach Miley Cyrus benannt), der vor wenigen Wochen wegen eines Tumors eingeschläfert werden musste. Beim Gedanken daran steigen mir heute noch die Tränen in die Augen, wir haben dieses kleine Wesen wirklich sehr geliebt.

Als Bücherfetischist stelle ich mir immer folgende Frage: Was war Ihr „Turmerlebnis“, um dieses Buch zu schreiben? 

Ein „Turmerlebnis“ im Sinne von plötzlicher lutherischer Erleuchtung gab es dabei nicht. Wie oben schon ausgeführt entwickeln sich die Ideen zu meinen Geschichten zumeist in mehreren Schritten. Am Anfang steht immer eine schemenhafte, vage Vorstellung, die dann bei näherer Befassung mehr und mehr an Kontur gewinnt, bis schließlich ein fertiges Konzept steht, das es dann entsprechend in eine kompakte, möglichst gut strukturierte Geschichte umzusetzen gilt.

Wollten Sie schon immer Autorin werden? War es ein Herzenswunsch von Ihnen, oder hat es sich irgendwann/irgendwie so ergeben? 

Um ehrlich zu sein, dachte ich nie daran, eines Tages selbst Autorin werden zu könne, obwohl ich schon seit frühester Kindheit ein Bücherwurm bin. Dass ich dann zum Schreiben gekommen bin, war tatsächlich Zufall: Als meine Tochter im Kindergartenalter war, gingen uns irgendwann die Geschichten zum Vorlesen aus, und aus dieser Not heraus begann ich kindertaugliche Kurzgeschichten niederzuschreiben. Als die beim Knirpspublikum (das durchaus kritisch und vor allem gnadenlos in seiner Beurteilung sein kann!) überraschend gut ankamen, hatte mein Mann dann die Idee, dass ich es auch mal mit Erwachsenenbüchern versuchen könnte.

Haben Sie einen Lieblingsautor, der sie beeinflusst hat, oder andere Vorbilder? 

Ich könnte Ihnen gar keinen Lieblingsautor nennen, dafür gibt es einfach zu viele großartige Schriftsteller, und ich versuche tunlichst, mich nicht beeinflussen zu lassen, damit mein eigener Stil nicht verwässert wird (ich lese auch kaum Bücher, wenn ich selbst gerade an einem schreibe).
Aber natürlich kann ich nicht ausschließen, dass mir mein Unterbewusstsein Streiche spielt, indem es Stilelemente von Autoren, die mich begeistert haben, in meine Geschichten schmuggelt, ohne dass es meine Absicht war. Einen kleinen Abriss der von mir bevorzugten Autoren finden Sie übrigens weiter unten. 

Mich würde interessieren, wie lange man braucht, um ein Buch zu schreiben bzw. wie lange dauert es von der Idee bis zum fertigen Buch? 

Wenn ich mich hauptsächlich aufs Schreiben konzentrieren kann (was bei den letzten beiden Büchern nicht der Fall war), dauert es circa ein halbes Jahr, bis die erste Version (vor dem Lektorat) steht. Das gliedert sich wie folgt auf: Ein bis zwei Monate Recherche, ein Monat Konzeptausarbeitung, drei Monate Schreiben (fünf Seiten pro Tag fünf Tage die Woche, ergibt ca. dreihundert Seiten, das ist mein momentanes Limit vom Verlag), und dann noch ein paar Wochen Feinschliff.
Je nach anderweitiger „Belegung“ (Beruf, Familie etc.) verlängert sich diese Zeitspanne natürlich, nicht zu vergessen die Arbeiten im Zuge des Lektorats, letzte Nachjustierungen beim Korrekturumbruch, Umschlagtexte und so weiter. Wenn man all das mit einbezieht, wäre mir persönlich ein Veröffentlichungsintervall von einem Jahr am liebsten, aber es ist gar nicht einfach, auch jährlich einen Programmplatz zu bekommen.     

Frau Schneyder, da sie auch als Eheberaterin gearbeitet haben, möchte ich gerne wissen, ob sie aus dieser Tätigkeit Anregungen oder Ideen für ihre Bücher gewinnen konnten? Oder sind ihre Geschichten rein fiktiv?

 Oh ja, diese Tätigkeit hat mir sehr viele Anregungen und Ideen geliefert, war ich dabei doch andauernd mit Beziehungsproblemen aus nächster Nähe befasst. Die Erkenntnisse, die ich daraus vor allem bezüglich der unterschiedlichen Geschlechterrollen gewinnen konnte, sind für mich von unschätzbarem Wert.
Und die Trennlinie zwischen Fiktion und Wahrheit in meinen Geschichten lässt sich nicht immer klar ziehen. Es gibt immer auch Szenen, in denen ich ähnliche Erlebnisse oder Erzählungen aus meinem Umfeld verarbeitet habe, nicht ohne entsprechende Änderungen und Anpassungen vorzunehmen natürlich, damit hinterher niemand erkennbar schlecht dasteht, quasi als „Dank“ dafür, dass er sich mir anvertraut hat.       

„Ich und Er und null Verkehr“ befasst sich eher mit zwischenmenschlichen Problemen. Wie schafft man es, Beziehungsstress so lustig zu verpacken? 

Das war im Grunde genommen ganz einfach, da sich hinter zwischenmenschlichen Problemen bei aller Tragik auch immer ein Funken Humor verbirgt. Vor allem die vorgegebenen und höchst unterschiedlichen Mann/Frau-Rollen, mit denen ich mich in dem Buch beschäftigt habe, ergeben unendlich viel Stoff, und der Witz daran ist der, dass auf höchst amüsante und verkorkste Weise beide, Mann und Frau, von ihrem jeweiligen Standpunkt aus betrachtet Recht haben – eine Ausgangslage, die ganz hervorragende Angriffspunkte auf die Lachmuskeln bietet. 

Wie viel von Ihnen selbst steckt in ihren Figuren? Gibt es eine Figur, die Ihnen besonders ähnlich ist? 

In jeder meiner Figuren steckt ein Teil von mir, aber ich könnte mich auf keine einzelne festlegen, die mir besonders ähnlich wäre. Vom Empfinden her kann ich mich in den meisten Situationen mit allen Vieren ziemlich gut identifizieren, ich bin ein ziemlich sensibler Mensch, und böse Zungen behaupten, dass mir das Chaos auch nicht fremd ist 😉  

Sie haben eine pharmazeutische Ausbildung gemacht und sind momentan auch in diesem Bereich tätig. Wie organisieren Sie ihre Arbeit als Autorin und ihren Job in der Apotheke? 

Das funktioniert eigentlich ganz gut, da ich Teilzeit (im Moment 32 Wochenstunden) arbeite und meine Chefin zudem eine sehr moderne, aufgeschlossene Person ist, der meine Bücher gut gefallen, sodass sie mir dementsprechend entgegenkommt und mich unterstützt. Aber natürlich gibt es auch Phasen, in denen der Druck ziemlich hoch wird, wodurch dann vor allem meine Familie manchmal zu kurz kommt. Aber glücklicherweise stehen die beiden voll hinter mir, sodass wir mit diesen Situation gut zurechtkommen. 

Welches ist Ihr absolutes Lieblingsbuch? 

Ich könnte mich unmöglich auf ein einziges Buch festlegen, zu viele haben mich auf ganz unterschiedliche Art und Weise gefesselt und berührt.

Gibt es ein Buch, das sie angefangen haben und nie bis zum Ende gelesen haben?

Ja, doch, einige sogar, aber als Autorin möchte ich keine Namen nennen, um mich nicht dem Vorwurf des Neides oder Größenwahns auszusetzen. Abgesehen davon sollte man als Autor besser darauf verzichten, andere beurteilen zu wollen (es sei denn, sie gefallen einem), denn Glashäuser und Steine vertragen sich nun mal nicht besonders gut…

Worauf sind Sie stolz, Frau Schneyder? 

Da gibt es mehrere Dinge, angefangen bei meiner Tochter, die mich jeden Tag aufs Neue glücklich macht, weil sie nicht nur ein bezauberndes Wesen, sondern auch ein wunderbarer Mensch ist, und meinen Mann, der mich immer unterstützt und fördert.
Aber ganz besonders stolz macht es mich immer wieder, wenn ich positives Feedback auf meine Bücher bekomme. Diese Geschichten und ihre Figuren haben einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben, das sind meine Babys, die mir am Herzen liegen, und dementsprechend viel bedeutet es mir, wenn sie auch bei anderen Menschen Lob und Anerkennung finden.

Haben Sie ein Schreibritual? Gibt es einen Lieblingsplatz, an dem sie an ihren Büchern schreiben? 

Ich habe kein eigentliches Schreibritual, doch es gibt nur einen Platz, an dem ich meine Geschichten schreibe, und das ist das Büro in unserem Haus. Dort fordere ich dann absolute Ruhe und Ungestörtheit, um mich nach einiger Anlaufzeit in die richtige Stimmung für die gerade anstehenden Szenen zu bringen, und es kann dann vorkommen, dass ich erst nach vier oder fünf Stunden mit geröteten Augen und leicht benebelt wieder erscheine, je nach subjektiver Einschätzung meiner Leistung vielleicht selig lächelnd oder aber von der düsteren Ahnung des eigenen Versagens tief geknickt und betrübt – wenn das der Fall ist, verschwinde ich nach einer kurzen Pause meist gleich wieder im Büro, um nachzubessern.   

Was lesen Sie privat gerne? Welche Chick-Lit Autorinnen lesen Sie selbst gerne? 

Es gibt so viele gute Autoren und Bücher, daher möchte ich an dieser Stelle ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit nur kurz ein paar nennen: Sophie Kinsella, für mich die Königin der romantischen Komödie, Kerstin Gier, die auch privat eine erfrischend witzige und kluge Person ist, weiter Ildikó von Kürthy und Tommy Jaud (vor allem „Millionär“ hat mich mit seiner verborgenen Hintergründigkeit begeistert), bei der Thrillerfraktion Dan Brown, Tess Gerritsen und Stieg Larsson, nicht zu vergessen Simon Beckett, Paul Cleave  und Cody MacFadyen, und bei den „Sonstigen“ Charlotte Link, Markus Zusak („Die Bücherdiebin“!), Daniel Kehlmann, Wolf Haas, Hakan Nesser, Henning Mankell und und und…
Wie gesagt, es gibt so viele gute Schriftsteller, dass ich mich an dieser Stelle glich bei jenen entschuldige, die ich unerwähnt gelassen habe, obwohl sie es verdient hätten, und gleichzeitig tut es mir leid, dass ich nicht mehr Zeit zum Lesen habe.

 Was wären Sie lieber, wenn Sie die Wahl hätten: einen Tag lang ein Mann oder einen Tag lang unsichtbar, und was würden Sie jeweils an diesem Tag anstellen? 

Das ist ja eine lustige Frage!
Okay, mal sehen. Also, ich wäre lieber unsichtbar als ein Mann, denn dann wäre ich ja… keine Frau mehr! Schreckliche Vorstellung.
Aber egal, lassen wir die Fantasie spielen. Wenn ich also ein Mann wäre, dann würde ich den ganzen Tag lang überall dort herumhängen, wo die Kerle unter sich sind: düstere Kneipen zum Beispiel, in denen auf Großbildfernsehern Fußball übertragen wird, oder Herrensaunen (überhaupt eine lustige Vorstellung, dann könnte ich sie begutachten, ohne dass sie die Bäuche einziehen), Autowerkstätten und dergleichen. Warum? Ganz einfach. Ich habe zwar schon viel über diese Spezies herausgefunden, aber die letzten (und vielleicht größten) Geheimnisse geben sie vermutlich nur preis, wenn sie unter sich sind, kann ich mir vorstellen.
Und wäre ich unsichtbar, gäbe es noch viel mehr zu tun: Ich würde zum Beispiel in die Schule meiner Tochter einschweben und der einen Lehrerin (ich sage jetzt natürlich nicht, welches Fach, für den Fall, dass sie auch einmal dieses Forum besucht), die immer so ungerecht benotet, mitten in der Lehrerkonferenz die Haare zerwuscheln und den Lippenstift verschmieren, danach würde ich meine alte Schule heimsuchen und meine Zeugnisse ein klein wenig optimieren (bei mir haben sogar mehrere Lehrer ungerecht benotet!), damit ich auf die Fragen meiner Tochter nach meinen Noten nicht immer einen Hustenanfall vortäuschen muss, dann würde ich unsere Bank aufsuchen und ausprobieren, ob Sophie Kinsellas Methode aus „Charleston Girl“ funktioniert, indem ich dem Filialleiter stundenlang ins Ohr schreie, er soll unseren Kontostand um ein paar Nullen verbessern (phasenweise würde auch schon die Umkehrung des Vorzeichens reichen).
Ja, und dann… ha, ich hab´s! Könnte ich mir den Tag aussuchen, an dem das Ganze stattfindet, würde ich mich bei den Oscarverleihungen einschleichen, Brad Pitt und George Clooney küssen und mich dann mit dem Oscar für die beste weibliche Hauptrolle aus dem Staub machen.      

Haben Sie schon weitere Roman-Projekte in Planung? Wenn ja, in welche Richtung wird es gehen? 

Ich habe eine ganze Menge neuer Projekte in meiner Schublade (= Festplatte + Oberstübchen), am liebsten würde ich natürlich eine Fortsetzung zu „Im Bett mit Brad Pitt“ machen, da ich dazu noch so viele gute Ideen und auch schon ein fertiges Konzept habe (dasselbe gilt für „Hilfe, ich bin reich!“ und „Ich und er und null Verkehr“), aber dafür bekomme ich das OK vom Verlag nur, wenn das Buch ein Bestseller wird, wozu bei einem Nebentitel ohne große Vermarktung naturgemäß ein kleines Wunder erforderlich wäre. Abgesehen davon habe ich ein Exposé für einen lustigen Krimi fertig, aber das wäre ein Experiment mit unbekanntem Ausgang, daher werden wir uns für das nächste Projekt voraussichtlich nach Monaco begeben. Das Buch wird nächsten Herbst erscheinen, und bei der Gelegenheit kann ich dann endlich das Geheimnis lüften, warum Albert nach langen Jahren des Zögerns sich plötzlich wie aus heiterem Himmel doch zur Hochzeit mit Charlene Wittstock entschlossen hat.  

Wird man Sie in Zukunft auch einmal in Deutschland treffen können? 

Ich bin mehrere Male im Jahr in Deutschland, aber dann meist im südlichen Raum (mein Verlag ist ja in München angesiedelt). Jedoch bin ich Rici (Ricarda Ohligschläger) im Wort, ihr und hoffentlich auch einigen der Ladies von der reizenden Leserunde und anderen interessierten Lesern irgendwann in nächster Zeit einen Besuch abzustatten. Ich muss noch sehen, wann es sich zeitlich am besten einrichten lässt, aber ich arbeite daran und freue mich schon sehr darauf!

Liebe Kim, ich freue mich mindestens ebenso und danke an dieser Stelle ganz herzlich für die Beantwortung der Fragen.
Die Bücher aus der Verlosung gehen an
Dominique G.
Alisa L.
Herzlichen Glückwunsch!

Die Interviewfragen stammen u. a. aus Einsendungen, im Rahmen der Aktion „Leser fragen – Autoren antworten“

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Nina2401 sagt:

    Tolles Interview und eine Wohnzimmerlesung mit Kim wäre ja wohl der Oberhammer 🙂

  2. Leila sagt:

    Wuiii, vielen Dank ich freu mich rießig! 🙂

    Das Interview ist übrigens klasse geworden.

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