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Autor/innen fragen – Ich antworte

Bücher sind nach meinem Empfinden dazu geschaffen, in meiner Welt und immer wieder neu, eine andere Welt zu entdecken und Lesen gibt mir die Möglichkeit dazu.

Zum Gewinnspiel geht es am Ende des Interviews

Zum 2.jährigen Blog – Geburtstag habe ich mir mal selbst einen Wunsch erfüllt. Und zwar habe ich mich schon lange gefragt, was Autoren und Autorinnen gerne von mir wissen möchten. Daher habe ich vor einigen Tagen eine Mail versandt und ihnen die Möglichkeit gegeben MIR einmal Löcher in den Bauch zu fragen.

Ich darf euch heute das Ergebnis präsentieren und danke allen Autoren und Autorinnen fürs Mitmachen.

„Wir Autoren sind auch nur Menschen!“

Gabriella Engelmann: Hättest du dir früher je gedacht, dass du mal bloggen wirst, und damit engen Kontakt zu Autoren bekommst?

Nein, und ich hätte auch nie gedacht, dass es solche Ausmaße nimmt. Im positiven Sinne natürlich. Eine Autorin sagte mal zu mir „Wir Autoren sind auch nur Menschen!“ und ich gebe zu, dass ich das erst langsam realisiert habe und – je nachdem, wer vor mir sitzt – gerne immer wieder vergesse. Ich zähle mich in  dieser Hinsicht eindeutig zu den „Fans“. 🙂

Ich habe durch das Bloggen so viele wunderbare, kuriose und witzige Erfahrungen machen dürfen, für die ich sehr, sehr dankbar bin.  Die letzten zwei Jahre waren großartig.

Kim Schneyder: Soviel ich mitbekommen habe, bist Du berufstätig, arbeitest selber an einem Roman, liest enorm viel, hast eine Beziehung, hegst und pflegst Deinen supertollen Blog – und dennoch habe ich die angenehme Erfahrung gemacht, dass Du immer für einen da bist, wenn man etwas von Dir braucht.
Daher nun meine Frage: Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei Dir aus? Hast Du ein irgendein superraffiniertes Zeitmanagement? Wie lange schläfst Du bzw. schläfst Du überhaupt mal zwischendurch?

Schlafen ist eines meiner vielen Hobbys, neben dem Lesen. 🙂 Acht bis zehn Stunden dürfen es schon sein.
Aber du hast schon Recht. So ein Blog zu führen braucht schon ein gewisses Maß an Organisation. Daher habe ich es mir mittlerweile so eingerichtet, dass Montag mein Blogtag ist. Montags wird die aktuelle „Leser fragen – Autoren antworten“ – Aktion veröffentlicht und meistens schreibe ich dann noch Rezensionen. Die Interviewaktion nimmt  im Vorfeld aber mehr Zeit in Anspruch, als nachher, wenn die Fragen sortiert und ausgewählt werden.
Schon direkt nach Erscheinen der neuen Verlagsvorschauen, mache ich mir einen Halbjahres – Plan, welche Neuerscheinungen auch für meine Leser interessant sein könnten. Danach frage ich Verlage und Autoren an, ob Interesse vorliegt an meiner Aktion teilzunehmen. Dann wird besprochen, ob wir die Bücher signiert verlosen und wie viele. Nach Veröffentlichung eines Interviews versende ich dann die Bücher oder teile dem Autor die Anschriften mit.

Außerdem muss ich dazu sagen, dass ich den Luxus genießen kann nur an zwei Tagen in der Woche arbeiten zu müssen.

Mein Mann kommt auch nicht zu kurz. Ich würde fast schon behaupten, dass auch er von meinem Blog profitiert. Letztes Jahr waren wir erstmalig in Frankfurt auf der Buchmesse und das hat ihm sehr gefallen. Auch wenn er mit Lesen so gar nichts am Hut hat. Von der Lesung mit Andreas Franz schwärmt er heute noch und über Kerstin Gier kann er sich köstlich amüsieren. Ich mich übrigens auch.

Und zu meinem eigenen Buchprojekt wird im Laufe des Interviews noch ein wenig mehr verraten.

Micaela Jary: Wie kommt man mit Verlagen/Autoren in Kontakt?

Dank Internet schneller und leichter, als man denkt. Ich habe von Anfang an das Motto Fragen kostet nichts! verfolgt und bisher immer offene Ohren für meine Anfragen und Ideen gefunden. Ganz egal, ob bei Verlagen oder Autoren. Das geht Hand in Hand.

Wiebke Lorenz: Wie viele Bücher liest Du so im Monat?

Im Durchschnitt sind es acht Bücher. 2009 waren es genau 100 Bücher, die ich gelesen habe. 2010 dann 91. In diesem Jahr sind es bisher etwas über 60 Bücher, die ich gelesen habe.

Wiebke Lorenz: Was fasziniert Dich besonders am Lesen?  

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. In erster Linie ist es die Tatsache, dass man mit einem Buch jederzeit in andere Welten abtauchen kann. Ob es sich dabei um einen historischen Roman handelt, bei dem ich beispielsweise mehr über das Leben im Mittelalter kennenlerne oder aber um eine witzige Lektüre, die mich lächelnd zurücklässt, ist eigentlich nebensächlich.
Bücher sind nach meinem Empfinden dazu geschaffen, in meiner Welt und immer wieder neu, eine andere Welt zu entdecken und Lesen gibt mir die Möglichkeit dazu.

Matthias Sachau: Ich kriege dauernd eingetrichtert, dass sich die Leser mit der Hauptfigur identifizieren können müssen. Muss das wirklich immer so sein?

Oh, wenn ich mich mit Massenmördern identifizieren könnte, würde ich mir eher Sorgen machen. Von daher muss es wohl nicht immer sein. Hauptsache ist eine glaubwürdige Person, die nicht mit gestelzten Dialogen daher kommt.

Claudia Toman: Mich würde interessieren, wie du die Zukunft des Lesens siehst. Wird das E-Book den Siegeszug antreten und es in zehn Jahren nur noch digitale Lesegeräte geben? Wird das Buch multimediales Entertainment sein, wo der Leser mit Fotos, Videos und gar alternativen Enden versorgt wird? Was denkst du über die Entwicklung der klassischen Verlage?

Die Idee mit den alternativen Enden fände ich gar nicht so verkehrt. Jedoch ängstigt mich die Vorstellung, bald nur noch digitale Lesegeräte vorzufinden. Was wird dann aus dem endlosen Stöbern in der Lieblingsbuchhandlung? Stehen dann die Kunden an Terminals und laden sich dort ihre Bücher runter? Das stelle ich mir ziemlich nüchtern vor und irgendwie farblos. Das hat so gar nichts mit dem gemeinsam, was ich jetzt beim Besuch im Buchhandel fühle und vor allen Dingen rieche! Der Duft der Bücher wäre wohl der größte Verlust für mich.

Nichts desto trotz wird in immer mehr Haushalten digital gelesen werden und die Verlage werden das fördern, in dem sie ihr Angebot diesbezüglich erweitern. Ich bin selbst an einem E-Bookreader interessiert, aber ich habe sicher ganz andere Beweggründe für den Kauf als andere: mir wird langsam aber sicher der Platz für neue Bücher zu knapp. 🙂

 

Kerstin Gier: Liebe Rici, liest du manchmal auf dem Klo?

Ja. Beschriftungen von Shampooflaschen beispielsweise und jedes Mal wundere ich mich darüber, warum es „Shampoo für fettiges Haar“ gibt. 🙂

Kerstin Gier: Liest du Bücher mehrmals (wenn ja, warum, wenn nein, warum nicht?)

Auch das kommt vor! „Saugfest“ von Steffi von Wolff habe ich zuerst solo und dann nochmal im Zuge einer Leserunde gelesen.
Von Anette Göttlicher habe ich die komplette Serie rund um Marie und Paul im Juni gelesen. 4 Teile davon zum zweiten Mal.
Da erschien nämlich der 5. Teil und die anderen 4 „musste“ ich einfach vorher noch einmal lesen, weil sie sooooooooooo schön sind.
Aber ansonsten ist das eher selten, weil ich ungern zwischen Liebesroman und Mördergeschichte hin und her switche.

Kerstin Gier: Was machst du mir Büchern, die dir ganz und gar nicht gefallen?

Die gebe ich an andere Blogger weiter. Natürlich mit Einverständnis des Verlags.

Michaela Möller: Bei so viel Freude an der Literatur und Belesenheit kam da mal die Idee auf, einen eigenen Roman oder ähnliches zu schreiben?

Ich kann mir das so gut vorstellen, dass ich sogar schon dabei bin. Allerdings liegt mein Projekt mit derzeit 175 Seiten auf Eis, da ich wohl zu viele andere Hobbys habe und leider viel zu wenig Disziplin mich auf eines zu konzentrieren. Typisch Sternzeichen Zwilling!

Valentina Berger: In welchem Genre würde dein Buch angesiedelt sein?

Mein Buch ist – wenn es mal fertig wird – ein heiterer Frauenroman mit einigen Überraschungen.

Kerstin Gier: Kommst du in deinem eigenen Buch vor (mehr oder weniger offensichtlich)?

Oh, ja! Ich bin die Männer ermordende Vampir – Lady, die  jede Nacht zwischen Niederkassel und Kleinrinderfeld hin und her wandelt und sich an den Brieftaschen zahlloser Tankstellenbesucher bereichert, um somit das Aussterben der Nacktschnecke zu verhindern.  Das war doch offensichtlich, oder?

Ernsthaft, man wird relativ schnell merken, dass sehr viel von mir in diesem Roman steckt.

Gabriella Engelmann: Was bedeutet dir die Fotografie? Kannst du dir vorstellen sie eines Tages mit dem Schreiben zu verbinden?

Es gibt ein sehr schönes Zitat von Almut Adler: „Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.“ Ich finde das beschreibt genau das, was ich empfinde, wenn ich fotografiere. Als ich im letzten Jahr damit begann, meine Umgebung mit der Kamera zu entdecken, hatte ich das Gefühl, dass ich endlich sah. Vorher schaute ich nur. Fotografieren bedeutet mir daher sehr viel.

Anette Göttlicher hat bereits gezeigt, dass man Schreiben und Fotografieren sehr gut miteinander verbinden kann. Ihre Fotos sind „schuld“, dass ich zu diesem Hobby gekommen bin. Zeitgleich mit ihren Büchern entdeckte ich ihre Bilder und ich war zutiefst berührt von ihrer Sicht der Dinge, sodass ich mich mehr und mehr mit dem Thema befasste.

Fotografieren ist bei mir übrigens auch ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen Leseblockaden.

Kerstin Gier: Machst du beim Lesen noch irgendwas nebenbei? Zum Beispiel essen oder trinken oder Fernsehen oder im Internet surfen oder kochen?

Ich brauche Ruhe zum Lesen. Trotzdem versuche ich manchmal nebenbei zu kochen. Das sind die Tage, an denen mein Mann kurzfristig entscheidet bei seinen Eltern zu essen.

Ich lese sehr gerne humorvolle Frauenromane

Sven Koch: Warum lesen insbesondere Frauen gerne sehr schaurige und blutige Romane?

Ist das so? Dann will ich die Frage mal aus meiner Sicht beantworten. Ich lese sehr gerne humorvolle Frauenromane, mit viel Liebe, Romantik und manchmal auch ein bisschen Kitsch. Da brauche ich zwischendurch einfach etwas Mord und Totschlag zur Abwechslung. Vielleicht ist es aber auch die Anziehung, die das Böse auslöst. Ist nicht sehr oft das am reizvollsten, was am meisten abstößt?

Gernot Gricksch: Liebe Ricarda, wenn Dich ein Buch nach 450 Seiten immer noch nicht gepackt hat, liest du trotzdem weiter?

Nein! Um Gottes Willen.  Nach maximal 200 Seiten ist Schluss. Ich habe kein Interesse daran, meine wertvolle Lesezeit an Bücher zu verschwenden, die mich weder packen noch sonst irgendwie berühren.

Michael Bresser: Wovon müsste das Buch handeln, was du für das beste Buch hältst, das du je im Leben gelesen hast.

Das Buch müsste „Anleitung zum Entkriegen“ heißen und effektive Möglichkeiten aufzeigen, um Kriege, Hunger und Massenmorde endgültig zu bekämpfen.

Wiebke Lorenz: Gibt es ein Buch, das Du gern lesen würdest, das aber noch geschrieben werden muss – und wie sollte es dann sein?

Das wäre ein Buch aus dem Genre Fantasy. Der Klappentext würde in etwas so aussehen:

Arda liebt ihre Bücher. Ihr Haus in Irland gleicht einer Bibliothek. Doch die Bücher sind vom jahrelangen Stehen in den Holzregalen gelangweilt und wollen mehr Aufmerksamkeit. Nach und nach entwickeln die Romanfiguren daher ein Eigenleben: Nachts schlüpfen sie zwischen den Seiten heraus und verändern so die ursprüngliche Handlung des Buches.
Plötzlich landen Mörder im Liebesroman und zauberhafte Wesen führen Kriege. Als Vampire jedoch ein altes Geschichtsbuch erobern, ist die Menschheit ist großer Gefahr.
Arda muss handeln, da sich sonst die Geschichte der ganzen Welt für immer verändert.

Inge Löhnig:  Stelle dir vor, du würdest in einen Krimi oder Thriller hineingezogen und müsstest darin mitspielen, ohne dir die Rolle aussuchen zu können, in die du schlüpfen musst. Welcher Krimi oder Thriller wäre dir in diesem Fall der liebste und weshalb?

Es würde ein Krimi von Andreas Franz sein, weil ich ihn für einen der besten Krimiautoren – nicht nur in Deutschland – halte. Sein Tod hat mich sehr berührt und gleichzeitig bin ich sehr dankbar, dass ich ihn kennenlernen durfte. Ich könnte mich aber gar nicht für einen speziellen Krimi von ihm entscheiden. Sie sind alle großartig.

Unbedingt sollten Autoren sich verändern!

Wiebke Lorenz: Findest Du, ein Autor sollte immer seinem Genre „treu“ bleiben oder darf er auch mal „Ausflüge“ machen bzw. sich mit der Zeit verändern?

Unbedingt sollten Autoren sich verändern!
Kerstin Gier hat mit ihrer Edelsteintrilogie sehr eindrucksvoll bewiesen, dass sie mehr kann als „nur“ Frauenromane zu schreiben. Gabriella Engelmann, Steffi von Wolff und Krystyna Kuhn schreiben neben ihrem „eigentlichen“ Genre tolle Jugendbücher.
Und ich möchte auch von dir neben witzigen Frauenromane weiterhin Psychothriller in meinem Buchregal stehen haben. 🙂
Solche Genrewechsel haben mich schon großartige Entdeckungen machen lassen. Ich denke hierbei an „Zwei halbe Leben“, welches mein Buch des Jahres 2010 war und an dein „Allerliebste Schwester“ ebenso.

Ulf Schiewe: Nach welchen Kriterien beurteilst du ein Buch? Ist es allein der spontane Eindruck, der sich beim Lesen einstellt, oder hast du einen kleinen Kriterienkatalog, den du abhakst. Und wie sieht der aus?

Meine Rezensionen schreibe ich komplett nach Gefühl. Wenn ich hierbei Fragen wie: Sind die Figuren authentisch?, Ist der Schreibstil flüssig zu lesen?, Ist der Spannungsbogen gelungen?, beantworte, kommt es direkt aus dem Bauch heraus. Ich mache mir auch selten Notizen beim Lesen. Es sei denn, mir kommt ein spontaner Gedanke, den ich in die Rezension mit einfließen lassen möchte.

Gabriella Engelmann: Hast du einen großen Wunsch, den du dir mal erfüllen möchtest – und wenn ja: welchen?

Ich habe viele Wünsche. Privat hängt die Erfüllung meiner Wünsche von mehreren Faktoren ab. Alles andere kommt mit der Zeit. Beispielsweise möchte ich noch viel reisen. Nach New York zum Beispiel oder nach Neuseeland.
Meine Leidenschaft zum Lesen betreffend möchte ich noch ganz viele Autoren treffen und im nächsten Jahr wieder zur Buchmesse fahren.
Für „Leser fragen – Autoren antworten“ habe ich noch unerfüllte Wünsche: David Safier, Tommy Jaud und Nele Neuhaus.

Nina George: Hast Du Freunde, die nicht bis selten lesen?

Ja. Mein Mann beispielsweise liest lediglich Zeitschriften und auch im Freundeskreis gibt es einige, die mit Büchern nichts anfangen können. Allerdings hält sich das die Waage mit denen, die Bücher lieben.

Nina George: Was machst Du gegen den „Lesearm“ (der der immer einschläft beim Halten)

Bei dicken Büchern (meistens Hardcover) benutze ich eine Leselotte.

Nina George: Isst Du während des Lesens und wenn ja, was, um die Seiten nicht beim Blättern einzusauen?

Beim Essen lese ich nur im äußersten Notfall. Wenn das Buch zu spannend ist, um es auf Seite zu legen und wenn dann Schnittchen in mundgerechten Häppchen.

Nina George: Kind, verdirb Dir nicht die Augen – hast Du diesen oder andere Antilesesprüche in Deiner Kindheit gehört?

Nicht nur einmal. Hier eine kleine Auswahl von Ermahnungen:

Mutter: „Mach das Licht aus. Du sollst schlafen!“, „Du solltest doch dein Zimmer aufräumen und nicht lesen!“, „Du wirst schon sehen, wenn du mit 20 eine Brille brauchst.“

Lehrer: „Während des Unterrrichts lesen wir keine Liebesromane, Fräulein L.“

Nina George: Wenn Du eine Figur in einem Roman wärest – welche wäre es am ehesten: Heldin, Freundin der Heldin, Haustier der Heldin?

Ich wäre die Freundin der Heldin, die sie in schwierigen Situationen unterstützt, ihr in traurigen Momenten die Taschentücher reicht und ihren Humor versteht. Da ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe, wäre das meine Idealbesetzung.

Rosita Hoppe:  Liest du nur oder schiebst du auch mal ein Hörbuch ein?

In der Vergangenheit kam das eher selten vor. In Zukunft werden hier jedoch mehr Rezensionen für Hörbücher zu finden sein, da ich die Möglichkeit bekommen habe für einen Hörbuch – Verlag zu rezensieren.

Britta Sabbag: Mich würde interessieren, wie du individuellen Geschmack von objektiver Wahrnehmung trennst. Das stelle ich mir am schwersten vor und es wäre für mich eine echte (vielleicht unlösbare) Herausforderung.

Das zu trennen ist auch eine schwere Aufgabe. Besonders dann, wenn ich den Autor / die Autorin menschlich sehr schätze.
Aber ich bin der Meinung es hilft dem Autor nicht weiter, wenn ich sein fades Geschreibsel als Lachsalven – Garant hinstelle.
Der Vorteil daran ist aber, dass die Autoren von mir eine ehrliche Meinung zu hören bekommen – und das wissen mittlerweile etliche zu schätzen.

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