Antje Szillat – Nimm das Glück in beide Hände!

am

„Kinder, Chaos und verwirrte Männer

Clara ist genervt: Ihre beiden Töchter Lilli und Luzie befinden sich in der Trotzphase oder mischen den Kindergarten auf. Ihre beste Freundin ist frisch verliebt und völlig unzurechnungsfähig, Labradorhündin Maya macht sowieso, was sie will, und Claras Ehemann Paul ist mal wieder dauerabwesend. Höchste Zeit, sich ihr Leben wieder zurückzuerobern, findet Clara. Doch das ist leichter geplant als getan, vor allem, wenn sich plötzlich auch noch die exzentrische Schwiegermutter ankündigt und man auf einmal Heißhunger auf saure Gurken und Schokolade bekommt

Ein turbulenter Ausflug in den Alltag einer Großfamilie, voller Witz, Wärme und Herz – für alle, die wissen möchten, wo das Chaos aufhört und das Glück anfängt.“ Kurzbeschreibung laut Amazon

Dieses ist mein erstes Buch von Antje Szillat und jetzt kann ich endlich mitreden. Mitreden bei den begeisterten Stimmen, die die Autorin hochleben lassen. Ich habe nämlich schon des Öfteren Sätze wie „Oh! Du hast noch kein Buch von ihr gelesen?“ oder „Du musst unbedingt ein Buch von ihr lesen!“ gehört. Umso schöner für mich war es, dass mir der Zufall „Nimm das Glück in beide Hände!“ brachte. Ja, ich würde mal sagen das Buch hat mich gesucht und gefunden.

Und wie war es? Kurz und knapp: TOLL! Es war authentisch, weil Clara praktisch meine Nachbarin sein könnte, ich einige ihrer Sorgen kenne, sie mir in vielen Dingen sogar ähnlich ist und weil sie „aus dem Leben gegriffen“ ist! Ich habe mir ihr mit gefiebert, ihre dumme Schwiegermutter zum Mond gejagt und sie in Gedanken ab und an in den Arm genommen.
Ich kann die Begeisterung der Leser(innen) von Antje Szillats Büchern verstehen und ich kann es gar nicht glauben, dass das ihr erster Frauenroman ist. Ich hoffe auf jeden Fall auf Nachschub und in der Zeit werde ich wohl endlich einmal eines ihrer Jugendbücher lesen!

Bis ich das gelesen habe, empfehle ich euch „Nehmt das Buch in beide Hände!“ und dann genießt eine schöne Tasse Tee dazu. Ihr werdet ihn nicht lange alleine trinken…
© Ricarda Ohligschläger

Kommentar verfassen